Die Angst vor dem ersten Schritt

Manchmal stehen wir an einer Schwelle in unserem Leben.

Wir spüren, dass sich etwas verändern möchte.

Dass ein neuer Gedanke da ist.

Eine Idee.

Ein Wunsch.

Und gleichzeitig taucht eine andere Stimme auf.

Die Stimme, die fragt:

Was werden die anderen denken?

Bin ich dafür nicht zu alt?

Vielleicht wirkt das lächerlich.

Vielleicht bin ich gar nicht kompetent genug.

Diese Gedanken können uns lange zurückhalten.

Doch oft passiert dabei etwas, das wir erst später erkennen:

Wir bleiben stehen,

obwohl ein Teil von uns längst weitergehen möchte.

Dabei ist die Wahrheit häufig eine andere.

Die meisten Menschen sind so sehr mit ihrem eigenen Leben beschäftigt,

dass sie unsere Schritte gar nicht so kritisch beobachten,

wie wir es befürchten.

Und manchmal verbauen wir uns durch unsere Angst genau die Chancen,

die uns wachsen lassen könnten.

Veränderung beginnt selten mit einem großen Sprung.

Sie beginnt mit einem kleinen Schritt.

Mit dem Mut, die eigene Komfortzone ein Stück zu verlassen.

Mit dem Mut, über die eigene Angstschwelle zu gehen.

Schritt für Schritt.

Und vielleicht entdecken wir dabei etwas sehr Wertvolles:

Dass in uns mehr Potenzial steckt,

als wir uns lange zugetraut haben.

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